Informationen zur Lokalpolitik der AfD

Die etablierten Parteien machen längst schon keine Politik mehr für das Volk sondern folgen anderen, kaum durchschaubaren Interessen. Die Folgen sind eine ungewisse bzw. keine Zukunft für unser Land, für uns Bürger und vor allem für unsere Kinder und Kindeskinder. Die AfD ist angetreten, diesen Missstand zu beenden!

An dieser Stelle berichten wir von einigen unserer Aktionen in der Lokalpolitik. Machen Sie mit und werden auch Sie Mitglied der AfD. Um den weiteren Niedergang unserer Werte und Ausverkauf unseres Landes zu verhindern, brauchen wir Ihre Unterstützung.

Impfen … Nein Danke!

Mein Körper gehört mir! – Wirklich?

Im Zuge der „Corona-Pandemie“ sind die grundgesetzlichen Rechte der Bürger weitgehend außer Kraft gesetzt.

Nun möchte die Regierung „zum Schutz“ der Bürger neben der Einführung einer Überwachungs-App auch die „Impfmüdigkeit“ der Bevölkerung durch diverse einschränkende Vorschriften beseitigen.

Unseren Kindern ist ab Juli ein Besuch von Kindergarten und Schule verwehrt, wenn diese nicht gegen Masern geimpft sind. Nun sollen, sobald der wenig getestete Impfstoff gegen Corona vorliegt, die Erwachsenen folgen.

Viele Interessierte waren dabei … diskutierten mit Gleichgesinnten und zeigten – unter Wahrung der Abstände und Hygiene-Vorschriften – dass Sie mit diesen Maßnahmen nicht einverstanden sind.

Gründung Ortsverband Bad Staffelstein-Ebensfeld

Nahezu alle Mitglieder des Bereiches Bad Staffelstein/Ebensfeld konnte der Sprecher des Kreisverbandes der AfD in Lichtenfels Ulrich W. Kupka begrüßen.

Für den Kreisverband war die Gründung seines ersten Ortsverbandes, ein bedeutender Schritt auf dem Weg zu einer starken Verwurzelung in den Lichtenfelser Städten und Gemeinden. „Die Menschen sollen gewonnen werden, sich aktiv bei der politischen Gestaltung für ihre Stadt/Region einzusetzen. Gerade die wachsende junge und aktive AfD bietet ihren Mitgliedern an, die eigene Wirkmacht in der Politik kennenzulernen und aktiv zu gestalten. Schimpfen auf dem Sofa bringt keine positive Veränderung für die Gesellschaft. Seine Erfahrungen, Expertisen aktiv einsetzen, anstatt passiv in der Alternativlosigkeit zu versinken, dies ist das Angebot der AfD an Ihre Mitglieder.“ so die Bezirksrätin und Listenführerin für den Kreistag Lichtenfels der AfD Heike Kunzelmann.

Als Sprecher für den Ortsverband wurde Markus Dossenbach gewählt. Er führt für die AfD auch die Stadtratsliste in Bad Staffelstein an. Mit seinen Vorstandsmitgliedern Ernst Jegel, Michael Pierschke und Klaus Linde wird er für alle Bürger in Bad Staffelstein und Ebensfeld als Ansprechpartner fungieren.

Gerne nimmt er auch Terminanfragen entgegen für unsere Kennenlern-Aktion „Sie kochen den Kaffee und wir bringen den Kuchen mit“. Hintergrund und Angebot dieser Aktion ist es, die  Kandidaten der AfD zwangslos kennenzulernen und sich eine eigene Meinung bilden. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Email: info@AfD-Lichtenfels.de oder Tel: 0176 4576 3517.

Neugründung des AfD-Kreisverbandes Lichtenfels

Nach der Ausgründung des AfD-Kreisverbandes Kulmbach wählten die Mitglieder der ortsansässigen Gliederung einen neuen Gesamtvorstand.
Einstimmig wurde Ulrich Kupka zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich die Mitglieder für die Bezirksrätin Heike Kunzelmann als 2. Vorsitzende. Das Amt des Schatzmeisters begleitet nunmehr wieder Theo Taubmann nach vorübergehender Funktion als Vorsitzender.
In seinen Grußworten bedankte sich Ulrich Kupka für das entgegengebrachte Vertrauen und ging auch gleich auf die anstehenden Probleme ein, die unser Land immer schneller in eine Bananenrepublik verwandeln.
 

Die Herausforderungen anlässlich der anstehenden Europawahl und der folgenden Kommunalwahl erfordern ein aktives Mitwirken der Mitglieder und Förderer, so Ulrich Kupka weiter. Besonderer Dank ging an Michael Gebhardt, der die Versammlung leitete.

Auf dem Bild von links nach rechts Felix Schirner, Martin Böhm,
Ulrich Kupka, Heike Kunzelmann, Theo Taubmann, Tobias Peterka
Glückwünsche überbrachten der Bezirksvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Tobias Peterka sowie der Landtagsabgeordnete Martin Böhm. Auch Georg Hock als Mitglied des AfD-Landesvorstandes und neuer Vorsitzender des Kulmbacher Kreisverbandes gratulierte der neuen Vorstandschaft, ebenso wie Harald Meußgeier als neuer Vorsitzender der Gliederung Coburg-Kronach und die Abordnung aus Forchheim.

AfD Lichtenfels hat gewählt

Auf dem gut besuchten Kreisparteitag am 28.10. in Altenkunstadt wählten die Mitglieder des AfD Kreisverbandes Lichtenfels für das scheidende Vorstandsmitglied Roland Wagner einen Nachfolger. Mit überwältigender Mehrheit entschieden sich die Wahlberechtigten für Martin Keim als neuen Schriftführer des Kreisverbandes. Der 66-jährige Lichtenfelser übernimmt damit sein erstes Amt im Vorstand des AfD-Kreisverbandes und verstärkt damit das gewählte Gremium.

Im Anschluss wurden die Delegierten für den Bundesparteitag der AfD gewählt. Unter der Leitung des Versammlungsleiters Mike Gebhardt aus Coburg bewarb sich Theo Taubmann (der Schatzmeister des Kreisverbandes) für diese verantwortungsvolle Tätigkeit. Er wurde im Amt bestätigt, wie auch die Ersatzdelegierten Heike Kunzelmann und Ulrich Kupka. Der Sprecher Ulrich W. Kupka machte zum Ende des Abends auf den kommenden Bürgerdialog am 06.11. in der Gaststätte Spitzenpfeil in Michelau aufmerksam.

AfD Oberfranken hat gewählt

Der neue Bezirksvorstand der AfD steht fest.

Am Sonntag den 20.10.2019 fand die turnusmäßige Neuwahl des Bezirksvorstandes der AfD Oberfranken in Eckersdorf statt. Der bisherige Vorstand konnte in seinem Rechenschaftsbericht auf erfolgreich, turbulente Zeiten zurückblicken. Die letzten beiden Jahre waren angefüllt mit Wahlen auf Europa-, Bundes-, Landes- und Bezirksebene. Die Herausforderungen wurden gemeistert und der Bezirk Oberfranken mit zahlreichen Erfolgen auf der politiischen Bühne belohnt.

So stelle Oberfranken mit Dr. Sylvia Limmer eine Abgeordnete für das Europaparlament. Tobias Peterka hält im Bundestag für Oberfranken die Fahne hoch. Wichtig sind auch die beiden Landtagsabgeordneten Martin Böhm und Jan Schiffers als Garant, dass in München auch die Interessen unserer Region stark vertreten sind. Letztlich zu nennen sind Heike Kunzelmann und Florian Köhler, die im Bezirkstag für die oberfränkische AfD vertreten sind.

Aufgrund des starken Mitgliederzuwachses der AfD in Oberfranken wurde der Vorstand verstärkt von 7 auf 9 Mitglieder. Auch die Mitglieder des Kreisverbandes Lichtenfels waren angetreten in dieses Entscheidungsgremium Ihre Vertreter zu entsenden. Beworben hatten sich Ulrich W. Kupka als Schriftführer und Heike Kunzelmann als Beisitzerin. Beide wurden für die Ämter bestätigt.

Als Sprecher wurde gewählt Bundestagsabgeordneter Tobias Peterka (KV Bayreuth). Als Stellvertreter amtierten Harald Meußgeier (KV Coburg-Kronach) und Florian Köhler (KV Bamberg). Zur Schatzmeisterin wurde Frauke Peuker-Hollmann (KV Forchheim) wiedergewählt. Als stellvertretender Schatzmeister fungiert Michael Benker (KV Hochfranken). Für die Riege der weiteren Beisitzer wurden aufgestellt Thomas Grams (KV Coburg-Kronach) sowie David Heimerl (KV Hochfranken).

Russland – Geopolitische Bedrohung oder natürlicher Partner Europas

Im Rahmen Ihrer Vortragsreihe: „Zukunft durch Wissen“ konnte die AfD-Bezirksrätin Heike Kunzelmann den deutschen Geographen und Wissenschaftler Dr. Rainer Rothfuss am 09. Oktober im Stadtschloss in Lichtenfels begrüßen. Von 2009 bis 2015 lehrte er als Professor für politische Geographie an der Universität in Tübingen und ist Anhängern der Friedensbewegung, als Organisator der internationalen Friedensfahrt 2016 von Berlin nach Moskau bekannt. Sein Anliegen ist es durch eine „Geopolitik von unten“ die Völkerfreundschaft auf dem europäischen Kontinent zu stärken und dem „neuen Kalten Krieg“ entgegenzuwirken.

Bereits bei der Wiedervereinigung Deutschlands hatte Russland den Deutschen die Hand gereicht und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Teilstaaten erst möglich gemacht. Als Herzland Europas hat es Deutschland in der Hand über die gedeihliche Zusammenarbeit auf dem europäischen Kontinent mitzubestimmen. Eine Zusammenarbeit die Geopolitikern wie dem ehemaligen des amerikanischen Think tanks STRATFOR Georg Friedman in Höllenangst versetzt. „..Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im ersten und zweiten Weltkrieg waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland…“

Kriege beginnen nicht mit den ersten Truppenbewegungen, sondern sie beginnen mit der Einstimmung der Bevölkerung auf eine Auseinandersetzung und mit der Herabwürdigung des gewünschten Gegners. Die Geschichte des Krieges ist immer auch eine Geschichte der Lügen, Verdrehungen und Propaganda. Beispiele dieser Art liefert die Vergangenheit zuhauf, seien es die Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein. Die Brutkastenlüge, der Vorfall im Golf von Tonkin uvm.

Am Ende des Abends waren es nachdenkliche Zuhörer, die den Saal im Stadtschloss in Lichtenfels verliessen. Wie weit ist Deutschland angesichts der aktuellen Presse und der anstehenden Nato-Übung „Defender 2020“ in Polen und im Baltikum noch von einer kriegerischen Auseinandersetzung entfernt? Das kann keiner wissen, aber klar ist „Wissen ist Macht, nichts wissen macht machtlos.“

Zukunft durch Wissen

… unter diesem Motto beleuchtete der Elektroingenieur Walter Schorsch aus Hof  das Thema Windkraft.

Organisatorin des Abends im Stadtschloss von Lichtenfels war die Bezirksrätin der AfD, Frau Heike Kunzelmann im Rahmen Ihrer Initiative – Zukunft durch Wissen.

Der Referent begründete seine Zweifel am bisherigen und zukünftigen Erfolg der Energiewende auf Grundlage erneuerbarer Energien.

Neben den elementaren Eingriffen in die Naturlandschaften mit großen Gefahren für Vögel, Insekten und Bienen, ergeben sich auch für die in der Nähe wohnenden Menschen durch Lärmpegel und Ultraschall gesundheitliche Beeinträchtigungen.

Überrascht haben dürfte die ca. 60 Besucher aber vor allem die Leistungskurve von Windkrafträdern. So werden bei durchschnittlichen Windverhältnissen wie sie an ca. 200 Tagen im Jahr in diesem Land vorherrschen, lediglich Leistungen erreicht, die ca. einem Zehntel der Maximalleistung entsprechen. Hinzu kommt der ständige Lastwechsel, der immer gefährlichere Eingriffe in die Stromnetze erfordert. Ein größerer Blackout ist hier vorgezeichnet.

Das Fazit des „Energierealisten und Windkraftgegner Nr. 1“, wie sich Herr Schorsch selbst bezeichnet, ist ernüchternd:
„Windkraft ist zur Stromerzeugung in unserer Umgebung nicht geeignet“.

Auf die Frage, wie sich der Vortragende denn die Stromversorgung vorstellen könne, antwortete Herr Schorsch wie folgt:

Übergangsweise müssen klimaneutrale Gaskraftwerke eingesetzt werden, die momentan auf Grund der Vorzugseinspeisung für alternativen Strom, übrigens auch aus dem europäischen Ausland, abgeschaltet werden, da sie wirtschaftlich unrentabel geworden sind.

Wären die Kosten der Energiewende in Höhe von ca. 600 Mrd in die Forschung geflossen, dann hätte dies wohl einen enormen Innovationsschub in Richtung ungefährlicher Kernfusion bewirkt, was wiederum verhindern würde, dass neue Kernreaktoren mit veralteter Technik in Grenznähe gebaut würden. Den Bau von 2 neuen Reaktoren hat die tschechische Regierung erst vor wenigen Tagen angekündigt.  Deshalb muss diese ganze Energiewende schnellstens „auf den Prüfstand“ fordert Schorsch.

Die wirklichen Probleme unserer Zeit

Der Weismainer Theo Taubmann referierte in der Gaststätte Gleißner über die aktuelle Situation an den Finanzmärkten. Während man die Bevölkerung mit Populismus, Genderwahn, ausufernder Bürokratie, Klimawandel, Dieselkrise usw. beschäftigt, finden die wirklich großen Umwälzungen an den Finanzmärkten statt.

Der immer schneller werdende Vermögenstransfer von unten nach ganz oben bereitet selbst hartgesottenen Börsenexperten, wie Theo Taubmann, zunehmende Kopfschmerzen. Während ein kleines Netzwerk von ca. 500 Personen im Jahr 2017 einen Vermögenszuwachs von ca. 1,1 Billionen Dollar vereinnahmen konnte, besitzt die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung (ca. 3,5 Mrd) nicht einmal diese.

Die verschiedenen „Raubzüge“ zu Lasten unseres Landes während der letzten 20 Jahre konnte Herr Taubmann auf Grund seiner 35-jährigen Erfahrung an den Finanzmärkten eindrucksvoll darstellen.

Der Beginn lag im Wesentlichen im Jahr 2000, wo viele Anleger mit Technologieaktien Geld verloren. Im Jahr 2003 wurden unsere Lebensversicherungen gezwungen Ihre Aktien zu verkaufen. Hier legte man den Grundstein für die heutige Rückzahlungsschwäche in diesen Anlagen. Nachdem sich seit diesem Zeitpunkt die Aktien verfünffacht haben, kann man sich ausrechnen welcher Kaufkraftverlust für unsere Versicherungsnehmer entstanden ist. Auch die Anleihekäufe der EZB bewirken lediglich, dass eine kleine Gruppe Kursgewinne in Billionenhöhe realisieren kann. Dieses Geld fließt widerrum in die Immobilienmärkte und fungiert hier als Preistreiber.

Am konkreten Beispiel erläuterte der Referent die Ausblutung des deutschen Mittelstandes. Untermauert wurde dies durch einen beispielhaften Fall in Redwitz, wo 140 Mitarbeiter nun ohne Job dastehen.

In der anschließenden Diskussion, vor allem mit Anwesenden der politischen Mitbewerber, wurde sehr schnell deutlich, wohin sich die Argumentation bewegt. Im Wesentlichen wird hier auf vollkommen unbedeutenden Vorgängen „herumgeritten“ während die wirklichen Vorgänge an den Finanzmärkten, die letztendlich zu einer Verarmung der Bevölkerung führen, vollkommen ausgeblendet werden.

Wesentliche Elemente, diesen „Raubzügen“ entgegenzuwirken, wäre die Gründung eines Staatsfonds, der letztendlich auch für zukünftige Rentner Vorteile brächte – sowie die Einführung nationaler Währungen, so die Antwort des Referenten auf die Frage, wie die AfD hier agiert.

Anhand von Börsenkursentwicklungen verschiedener Branchen wurde die katastrophale Leistung der derzeitigen Regierung dargestellt. Bereits 7 Branchen verzeichnen kräftige Kurseinbrüche. Aktuell befindet sich die Autoindustrie als Schlüsselindustrie unseres Landes im Abschwung. Nach dem Motto: „Die Börse lügt nicht“, sind hier Rezessionsängste nicht unbegründet. Dies wird, so der Vortragende, unabhängig vom Ausgang der Wahl, zu politischen Veränderungen nach dem 26.5. führen. Die Spekulation des Referenten ging zu möglichen Nachfolgern von Frau Merkel. Ihre Tage dürften auf jeden Fall gezählt sein.